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Lektion an der Uni Wien (19. April)
Veröffentlicht am 09 Mai 2016 Jahr 17:31

Die Lektion des Botschafters Olexander Scherba an der Institut für Slawistik der Uni Wien war der Rolle der europäischen Idee in der ukrainischen Revolution von 2013-2014 gewidmet. 

Botschafter betonte den Wunsch der Ukraine, dem Weg zu folgen, der vorhin Polen und andere Osteuropäer bzw. die baltischen Staaten erfolgreich gemacht hat.   
Der Botschafter deutete die ukrainische Revolution als Fortsetzung der Genese Europas. „Die Vertreibung des korrupten Präsidenten und weitere Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens mit der EU ist unser Mauerfall gewesen“, so Scherba. Daher wäre es für die Ukraine nur gerecht, jetzt volle Unterstützung der demokratischen Kräfte in Europa zu erwarten.
Große Aufmerksamkeit wurde der heutigen Situation in der Ukraine geschenkt – mit allen Problemen und Errungenschaften. Botschafter sprach von gewachsener Rolle der Zivilgesellschaft als zentralem Unterschied zwischen der ersten und zweiten Revolution in der Ukraine und als wichtiger Voraussetzung des Erfolges der heutigen Transformation.
Zum Schluss äußerte der Botschafter seine Hoffnung auf erfolgreiche Entwicklung der ukrainisch-österreichischen Beziehungen – basiert auf gemeinsamen europäischen Werten und dem gemeinsamen europäischen Wiederstand im Angesicht des russischen Neostalinismus. 

, Олександр Щерба

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