Vom 5. bis 20. Dezember findet die Filmretrospektive “Kira Muratova. The More Things Change…“ im Österreichischen Filmmuseum statt.
Als Kira Muratova im Juni vergangenen Jahres starb, verlor nicht nur die Ukraine eine ihrer bedeutendsten Filmemacherinnen, sondern die Welt eine herausragende Künstlerin. Das innovative Werk der talentierten Filmregisseurin wird heute dem elitären Autorenkino zugerechnet.
Vom 5. bis 20. Dezember kann man folgende Filme in Wien anschauen:
- Astenicheskiy sindrom (Das Asthenische Syndrom) (1989)
- Chekhovskie motivy (Tschechow-Motive) (2002)
- Dolgie provody (Langer Abschied) (1971)
- Dva v odnom (Zwei in Einem) (2007)
- Korotkie vstrechi (Kurze Begegnungen) (1967)
- Melodiya dlya sharmanki (Melodie für einen Leierkasten) (2009)
- Nastroyshchik (Der Klavierstimmer) (2004)
- Peremena uchasti (Die Schicksalswende) (1987)
- Poznavaya belyy svet (Die große weite Welt erkennen) (1978)
- Sredi serykh kamney (Unter grauen Steinen) (1983)
- Tri istorii (Drei Geschichten) (1997)
- Vechnoe Vozvrashchenie (Ewige Rückkehr) (2012)
- Vtorostepennye lyudi (Menschen zweiter Klasse) (2001)
Zum Programm.
Die Retrospektive findet in Kooperation mit Ukrainian institute und Oleksandr Dovzhenko National Center statt.
