2014 begann die militärische Aggression der Russischen Föderation gegen die Ukraine, die zur Besetzung von etwa 7% des Hoheitsgebiets der Ukraine einschließlich der Halbinsel Krim, der Stadt Sewastopol und einiger Teile der Regionen Donezk und Luhansk führte.
Infolge der illegalen Handlungen Russlands verhängte die Europäische Union Sanktionen und andere restriktive Maßnahmen gegen die Russische Föderation.
Ungeachtet dessen führt Russland weiterhin seine völkerrechtswidrige Besatzungspolitik fort und investiert erhebliche Mittel, um Wege zu finden, die Sanktionen zu umgehen.
Infolge der Manipulationen des russischen Staates sind zahlreiche ausländische Unternehmen und Einzelpersonen Opfer von EU-Sanktionen geworden.
Um ausländische Partner und Einzelpersonen vor unabsichtlicher Unterstützung der illegalen Handlungen Russlands zu schützen, startet das Außenministerium der Ukraine eine neue Informationskampagne: Learn - Check - Act.
1. Erfahren Sie mehr über die Beschränkungen und Sanktionen, die gegen Russland seitens der EU und der Ukraine verhängt sind;
2. Überprüfen Sie Informationen, um unerwartete Probleme mit Ihrem Geschäft im Umgang mit Russland zu vermeiden;
3. Handeln Sie proaktiv, um weitere Aggressionshandlungen Russlands gegen die Ukraine und andere europäische Länder zu verhindern.
So kann man die Kampagne unterstützen:
- Informationen über die Kampagne mit FreundInnen und KollegInnen teilen;
- Infografiken zu den derzeitigen restriktiven Maßnahmen der EU herunterladen und verbreiten:
https://mfa.gov.ua/.../dont-end-being-sanctioned-learn...
- Hashtags #LearnCheckAct, #Sanctions, #CrimeaIsUkraine verwenden
Bei Fragen können Sie sich gerne an die Botschaft der Ukraine in Österreich wenden.
#LearnCheckAct